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Training · Methoden

So arbeiten wir

Unsere Trainings sind vielfältig, bunt und spielerisch – denn so lernen Menschen am effektivsten. Hier findest du die Methoden, mit denen wir arbeiten.

Unser Ansatz

Kompetenzen blank polieren

Die Annahme, auf der wir seit vielen Jahren erfolgreich arbeiten, lautet: Jeder Mensch macht bereits das Beste aus seiner eigenen Situation. Unser Ansatz ist wertschätzend und fördernd zugleich. Die Teilnehmer*innen entdecken neue, zusätzliche Fähigkeiten – und erproben sie sofort.

Lerntypgerecht trainieren

Wir sprechen alle Sinneskanäle an: Bilder und Visualisierungen für den visuellen Typ, kurze Vorträge und Gespräche für den auditiven, Übungen und Material zum Anfassen für den kinästhetischen. Dazu kommt unsere Erfahrung im altersgerechten Lernen.

Auf euer Unternehmen abgestimmt

Wir stimmen unsere Konzepte vorab mit euch ab und bauen das Training auf der Philosophie eures Unternehmens auf. Besondere Gegebenheiten fließen in die Planung ein. Das macht den Lernerfolg nachhaltiger – und eure Investition langfristig wirksam.

Lernen darf Spaß machen

Wir arbeiten mit Elementen aus Suggestopädie, Accelerated Learning, Freizeitpädagogik und szenischem Rollenspiel. Unser Grundgedanke ist die konstruktivistische Didaktik – und unsere Haltung gegenüber den Teilnehmenden immer eine wertschätzende.

Unser Herzstück

Metalog®-Lernprojekte

Bei Trainings mit Metalog-Lernprojekten geht es besonders bunt und effektiv zu. Statt über Zusammenarbeit zu reden, erleben die Teilnehmer*innen sie – an Seilen, Karten, Bauteilen und Dominosteinen. Was dabei passiert, lässt sich anschließend direkt auf den Arbeitsalltag übertragen. Wir setzen die Lernprojekte vor allem in Verkaufstrainings, Teamstärkung und Motivation ein.

Hand mit den farbigen Formteilen aus dem Lernprojekt Heart Selling

Heart Selling – Verhandeln = fair handeln?

Verkaufen und Verhandeln auf leichte Art: Vier Teams tauschen und handeln Formteile, bis jedes seine Form komplett hat. Wer fair verhandelt, gewinnt.

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So läuft es ab

Die Gruppe wird in vier Teams aufgeteilt. Jedes Team soll aus einzelnen Teilen eine vollständige Form zusammenbekommen – durch Tauschen, Kaufen und Verkaufen. In drei Handelsphasen begegnen sich die Teams, dazwischen beraten sie ihre Strategie. Wie an einem echten Markt kommen immer wieder neue Informationen ins Spiel, auf die reagiert werden muss. Am Ende geben sich die Teams gegenseitig Rückmeldung.

Diese Rückmeldungen wirken wie ein Beziehungskonto: Sie werden dem Ergebnis gutgeschrieben oder belastet. So kann das Team, das zahlenmäßig hinten lag, am Ende wegen vertrauenswürdiger Verhandlungsführung vorn stehen.

Wofür wir es einsetzen

In Verkaufstrainings – um den Spaß am Verkauf zu vermitteln, Verhandeln neu zu erlernen und Teams zu stärken.

Gruppe jubelt nach dem gemeinsam gebauten Turm beim Lernprojekt Tower of Power

Tower of Power – für Teams, die hoch hinaus wollen

Acht Bauteile, ein Kran an Seilen, viele Hände: Der Turm entsteht nur mit guter Koordination und Abstimmung. Der Nervenkitzel kommt dabei nicht zu kurz.

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So läuft es ab

In einem abgegrenzten Bereich stehen acht Bauteile auf dem Boden. Jede*r Teilnehmer*in hält ein Seilende. Gemeinsam steuert die Gruppe damit einen Kran und stapelt die Bauteile zu einem Turm – ohne sie mit irgendeinem Körperteil zu berühren. Eine wackelige Angelegenheit: Hektik und unkoordiniertes Vorgehen führen sofort zum Einsturz. Die Aufgabe ist nur durch genaue Absprache und organisiertes gemeinsames Handeln lösbar.

Wofür wir es einsetzen

Oft und gern in Team- und Motivationstrainings. Das Lernprojekt lässt sich auch unter Führungsaspekten durchführen – es ist spannend zu sehen, wie gerade Führungskräfte miteinander kommunizieren.

Ball auf einem Metallring, der an Schnüren geführt wird – Lernprojekt Balltransport

Balltransport – wie ein rohes Ei

Unser Liebling für Teambildung, Kommunikation und Führung: Ein Ball auf einem Ring, geführt von Menschen mit verbundenen Augen. Sorgt zuverlässig für Aha-Erlebnisse.

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So läuft es ab

Die meisten Teilnehmer*innen bekommen Augenbinden. Sie stehen im Kreis und steuern über Schnüre einen Metallring in ihrer Mitte, auf dem ein Ball liegt. Dieser Ball soll vom Start- zum Zielsockel gebracht werden, ohne herunterzufallen. Die Sehenden koordinieren die Bewegungen und steuern den Gesamtablauf – anfassen dürfen sie nicht. Über die Entfernung der Sockel, das Gelände und die Zahl der Augenbinden lässt sich der Schwierigkeitsgrad anpassen.

Wofür wir es einsetzen

In Team- und Führungstrainings, im Konfliktmanagement und im Changemanagement. Das Lernprojekt erfordert Vertrauen ins Team und in die Kolleg*innen – das ist manchmal herausfordernd und immer spannend.

Teilnehmende balancieren den langen Stab auf ihren Zeigefingern – Lernprojekt Zauberstab

Zauberstab – wenn die eine Hand nicht weiß, was die andere tut

Eine wunderbare Einstiegsübung: Der Stab soll auf den Boden – und wandert erst einmal nach oben. Hier zeigt sich sofort, wie gut ein Team kommuniziert.

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So läuft es ab

Die Teilnehmer*innen stehen sich in zwei Reihen gegenüber, auf ihren ausgestreckten Zeigefingern liegt ein vier Meter langer, extrem leichter Stab. Die Aufgabe: ihn gemeinsam auf dem Boden ablegen, ohne dass jemand den Fingerkontakt verliert. Sobald die Trainer*in loslässt, wandert der Stab jedoch nach oben – weil alle unbewusst ein wenig nach oben drücken, um den Kontakt zu halten. Nur durch Absprache, Konzentration und Moderation ist das Ziel erreichbar.

Wofür wir es einsetzen

In allen möglichen Trainings – überall dort, wo die Abstimmung aufeinander eine große Rolle spielt. Das Schöne daran: Jedes Team erreicht am Ende das Ziel.

Die EmotionCards liegen ausgebreitet um einen Blumenstrauß im Trainingsraum

EmotionCards – Gefühle zeigen

Kleine Fotokunstwerke mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Schon ausgelegt ergeben sie ein schönes Bild im Raum – und erleichtern den Einstieg ins Training.

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So setzen wir sie ein

Kennenlernen: Zu Beginn wählt jede*r ein Bild, das etwas Persönliches aussagt – und stellt sich damit vor.

Erwartungsabfrage: „Welches Bild stellt dar, wo du am Ende des Seminars sein willst?" Die Karten werden reihum präsentiert.

Feedback: Am Seminarende: „Was war ein wichtiges Ergebnis für dich – und welches Bild steht dafür?" oder „Was willst du im Alltag umsetzen?"

Wofür wir sie einsetzen

In unseren Trainings liegen die Karten verteilt in der Mitte des Raumes und lockern schon die erste Kennenlernrunde auf. Die Teilnehmer*innen sind begeistert und inspiriert von den ausdrucksstarken Bildern.

Teilnehmende sitzen mit verbundenen Augen im Kreis – Lernprojekt KommunikARTio

KommunikARTio – die KUNST zu kommunizieren

Eine Schatzkiste für Kommunikations-Profis: Die Gruppe steht vor einem Rätsel, das sich ausschließlich durch Reden lösen lässt. Unser zweiter Liebling.

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So läuft es ab

Die Teilnehmer*innen sitzen mit verbundenen Augen in einem engen Kreis. Aus einem Satz von dreißig Karten nimmt die Trainer*in zwei heraus, die übrigen werden verteilt. Die Aufgabe: allein durch Sprechen herausfinden, welche Farbe und Form den beiden fehlenden Karten entsprechen. Die Trainer*in verrät auf Nachfrage nur die Farbe einer hochgehaltenen Karte. Je nach Gruppengröße lässt sich der Schwierigkeitsgrad über die Zahl der Farben und Formen steuern.

Der Name setzt sich übrigens zusammen aus Kommunikation, „art" (englisch für Kunst) und Karte.

Wofür wir es einsetzen

In Kommunikations-, Verkaufs-, Konflikt- und Führungstrainings. Auch in Teambildungsmaßnahmen ist es heiß geliebt und sorgt regelmäßig für erhellende Momente.

Gruppe vor der gemeinsam gebauten Kugelbahn im Trainingsraum

Kugelbahn – bringt die Kommunikation ins Rollen

Zwei Teams, zwei Bahnen, ein gemeinsames Ziel – und Absprachen nur über Botschafter*innen. Unser Highlight bei Teamevents und Teambildung.

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So läuft es ab

Zwei getrennt arbeitende Teams bauen je eine Kugelbahn. Am Ende sollen beide Bahnen in Konstruktion und Durchlaufzeit übereinstimmen. Abgesprochen wird über Botschafter*innen, Informationen dürfen nur mündlich weitergegeben werden – auf Wunsch auch per Funkgerät oder E-Mail. So erleben die Teilnehmenden unmittelbar, welche Rolle Kommunikation an Schnittstellen und in Engpässen spielt.

Wofür wir es einsetzen

Bei Teamevents und in Teambildungsmaßnahmen. Sehr effektiv wird hier sichtbar, wie die interne Kommunikation tatsächlich läuft. Spannend ist zudem der Moment, in dem die beiden Bahnen verglichen werden.

Hände setzen Dominosteine für das Lernprojekt Kettenreaktion

Kettenreaktion – der Domino-Effekt

In begrenzter Zeit eine Dominowelt erschaffen, von der am Ende mindestens drei Viertel umfallen sollen. Spannung und Enthusiasmus sind hautnah erlebbar.

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So läuft es ab

Wie in einem Projekt arbeiten mehrere Teilteams an Abschnitten eines größeren Ganzen. Moderator*innen koordinieren, sorgen für den Informationsfluss zwischen den Teams und laden immer wieder zu selbst entwickelten Ritualen zur Motivation ein. Zwei herausgenommene Steine dienen als „Notbremse", falls jemand versehentlich einen Teil der Kette auslöst. Zum Schluss der große Moment: die finale Kettenreaktion. Dafür braucht es Gespür für den richtigen Abstand – und Testphasen für Abzweigungen, Kreuzungen und Höhenunterschiede.

Wofür wir es einsetzen

In Teambildungsmaßnahmen und Motivationstrainings. Das macht Spaß und packt jede*n, so ist unsere Erfahrung.

Zum Nachlesen

Wie wir Heart Selling im Verkaufstraining einsetzen, hat Tanja Hartwig im Artikel „Heart Selling: Verkaufen darf Spaß machen! – Fair verkauft sich besser" beschrieben, erschienen im Metalog® training tools Katalog 2010/2011.

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Ebenfalls im Dauereinsatz

Lego® Serious Play®

Bauen statt nur reden: Lego®-Steine werden zum Werkzeug für Kommunikation und Ideenaustausch im Team. Komplexe Themen werden dreidimensional sichtbar – und damit greifbar und besprechbar.

Gebaute Lego®-Modelle aus einem Teamtraining mit Lego® Serious Play®

Die Methode wurde 1996 von Lego® entwickelt und 2002 der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie fördert Kreativität, Problemlösungsfähigkeit und Zusammenarbeit – gerade dort, wo Worte allein nicht weiterkommen. Jede*r baut zunächst ein eigenes Modell, danach entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames.

Wir koppeln Lego® Serious Play® gern mit Metalog-Methoden oder mit selbstreflexiven Elementen – zum Beispiel, um die Ist-Situation einer Abteilung sichtbar zu machen, die wichtigsten Punkte herauszuarbeiten und daraus konkrete nächste Schritte abzuleiten.

Zum Teamtraining
Und außerdem

Weitere Methoden

Je nach Thema und Gruppe greifen wir auf weitere erprobte Werkzeuge zurück – manche analysieren, manche machen sichtbar, manche bringen Bewegung ins Denken.

TMS – Team Management System

Ein wissenschaftlich fundiertes Analyseinstrument für Teams: Wer bringt welche Stärken mit, welche Rollen sind besetzt – und welche fehlen?

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Das Team Management System wurde von Charles Margerison und Dick McCann entwickelt. Jede*r Teilnehmer*in erhält ein persönliches Profil, aus den Einzelprofilen entsteht ein Team-Profil. Sichtbar wird, welche Arbeitsvorlieben im Team vertreten sind, wo sich Stärken bündeln und wo blinde Flecken liegen.

Tanja Hartwig und Michael Stein sind akkreditierte TMS-Trainer*innen. Wir setzen TMS sowohl im Teamtraining als auch im Coaching ein.

Zum TMS-Coaching

Thinking with Hands

Mit Pfeifenputzern, Styroporkugeln und Pompons neue Ideen entwickeln – ohne Regeln, ohne richtig oder falsch. Bauen statt diskutieren.

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Reden können die meisten Teams gut. Manchmal ist es aber sinnvoller, etwas zu bauen und dabei zu schweigen. Anfangs stehen Fragezeichen in den Gesichtern – was soll ich denn bauen? Dann fällt allen etwas ein: Die eine hat einen genauen Plan, der andere entwickelt sein Modell im Prozess.

Wir haben die Methode zuerst an unserer eigenen Zukunftsvision für die EK ausprobiert. Sie eignet sich überall dort, wo es um Visionen, Werte und schwer greifbare Themen geht.

Unser Erfahrungsbericht

Seminarschauspieler*innen

Speziell ausgebildete Schauspieler*innen verkörpern realistische Gesprächspartner*innen – schwierige Situationen lassen sich so gefahrlos üben.

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In Führungs- und Kommunikationstrainings übernimmt eine Seminarschauspielerin oder ein Seminarschauspieler die Rolle einer Mitarbeiterin, eines Kunden oder einer beschwerdeführenden Person. Die Teilnehmenden erleben die Situation unmittelbar – Intention, Klarheit und Wertschätzung des eigenen Gesprächsverhaltens werden sofort überprüfbar.

Direkt im Anschluss gibt es Rückmeldung, und alternative Handlungsansätze lassen sich gleich ausprobieren. Die Atmosphäre ist dabei intensiv, der Lerneffekt entsprechend groß.

Visualisierung und Sketchnotes

Flipchart, Metaplanwand, Bildkarten und handgezeichnete Sketchnotes: Was man sieht, bleibt hängen – gerade bei komplexen Zusammenhängen.

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Wir visualisieren Inhalte während des Trainings mit Flipcharts, Metaplanwänden und Bildkarten – und halten Ergebnisse als Sketchnotes fest, also als handgezeichnete Notizen, die Text und Bild verbinden.

Das spricht den visuellen Lerntyp direkt an und gibt allen anderen einen roten Faden durch den Tag. Auch online arbeiten wir so, aus unserem eigenen Trainingsstudio heraus.

Welche Methode passt zu eurem Thema?

Schreib uns oder ruf an – wir stimmen Thema, Methode und Format gemeinsam mit dir ab.