Newsletter der Effektiven Kundenbetreuung vom 20.2.2019

 

 

Unser Anliegen: Kompetenzen fördern und Träume verwirklichen

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Coachings können Ihnen dabei helfen, Träume zu verwirklichen. Wie das geht? Claudia Krönert hat ihren Traum der Selbstständigkeit nun in die Realität umgesetzt. Als ehemalige Trainingsteilnehmerin der Effektiven Kundenbetreuung greift sie auch nach über 17 Jahren auf die Grundsteine zurück, die Tanja Hartwig damals in den Trainings gelegt hat. Wir haben mit der frisch gebackenen Inhaberin des »Genussentdeckers Weinhauses« gesprochen.


Aber Coachings sind nicht nur für die Coachees aufregend: So gab es auf der diesjährigen CCW in Berlin zum ersten Mal die Möglichkeit, sich von EK-Inhaberin Tanja Hartwig direkt auf der Messe coachen zu lassen. Dieser Herausforderung, innerhalb kürzester Zeit einen passenden Tipp zu finden, hat sich Tanja Hartwig gestellt. Mit einem guten Ergebnis, wie die positiven Teilnehmerstimmen verraten.


Auch die Effektive Kundenbetreuung selbst hat sich weitergebildet. Mehr dazu, in welchem Bereich und zu welchen Themen, verraten wir Ihnen im Newsletter.


Und nun wünschen wir Ihnen gute Unterhaltung beim Lesen.

 

Herzliche Grüße senden Tanja Hartwig
und das Team der Effektiven Kundenbetreuung

PS: Um unsere Trainings noch intensiver zu unterstützen, bieten wir seit Anfang des Jahres zusätzlich digitale Lerneinheiten an. Schauen Sie doch mal rein!

 

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Screenshot von der neuen EK-Website

Claudia Krönert mit ihrem Partner Jürgen Veitleder

 

»Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!«

Die Effektive Kundenbetreuung (EK) im Gespräch mit Claudia Krönert, einer Trainingsteilnehmerin der ersten Stunde.


EK: Wie war der erste Kontakt zur Effektiven Kundenbetreuung? Was haben Sie davon noch in Erinnerung?
Claudia Krönert: Ganz interessant, denn wir kannten uns bereits über die Customer Care von QSC, dem früheren Arbeitgeber von Tanja Hartwig. Ich war damals zunächst Teamassistentin bei InterNetWire Communications. Und irgendwann kam eine Nachricht via XING, dass Tanja sich im Bereich Kommunikationstrainings selbstständig gemacht hat. Als bei InterNetWire Communications Schulungsbedarf herrschte, war das der Weg zur Effektiven Kundenbetreuung. Da ich inzwischen Assistentin der Geschäftsleitung war, kam ich so in den Genuss eines Führungskräftetrainings bei Tanja.


EK: Wie waren die Trainings und was konnten Sie und das Team davon mitnehmen?
Claudia Krönert: Mich haben die Trainings deshalb überzeugt, weil sie authentisch, menschlich und ehrlich waren. Der Kunde stand dabei immer konsequent im Fokus. Ich habe damals viel mitgenommen, auch zu dem Thema, die Interessen des Unternehmens zu vertreten und eben dem Kunden auch einmal Nein sagen zu können. Aber eben immer konstruktiv und mit der notwendigen Portion Servicegedanken. Diesen Servicegedanken, für den Kunden da zu sein, den habe ich damals fest verankert und über all die Jahre hinweg bewahrt.


EK: Wie macht sich das heute noch bemerkbar?
Claudia Krönert: Jetzt, als ausgebildete Sommelière und in der eigenen Selbstständigkeit, steht die gute Beratung im Mittelpunkt meiner Arbeit. Der persönliche Kontakt ist mir ein sehr wichtiges Anliegen, sowohl vor Ort in meinem Weinhäusel als auch telefonisch bin ich für meine Kundinnen und Kunden da. Aus diesem Grund habe ich mich auch bewusst gegen einen Webshop entschieden. Denn es geht mir nicht ums bloße Geldverdienen und den schnellen Verkauf. Ich möchte die Qualität und auch die Kultur des Weins vermitteln, denn ich weiß auch, wie alles entsteht. Deshalb arbeite ich auch ausschließlich mit handwerklichen Winzern zusammen.
Meine Idee des Weinhandels ist nicht neu, aber sie ist neu aufgelegt mit Fokus auf die Qualität der Produkte, auf die Wert- und Nachhaltigkeit. Mir geht es um Kultur und Genuss und damit bin ich einfach anders aufgestellt als die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen.

EK: Vielen Dank für dieses schöne und informative Gespräch!

 

Tipp!
Wer mehr erfahren möchte, was eine sehr gute Beratung beim Weinkauf heißt, kann sich gern selbst von Claudia Krönert ein Bild machen. Das Genussentdeckers Weinhaus finden Sie im Internet unter www.genussentdecker.de oder Sie machen sich direkt auf den Weg nach Poing bei München.

 

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Bild zum Gastbeitrag von Triflex, im Bild Sabrina Wiemann, Leitung Kundenservice und Tanja Hartwig

Neu: digitale Lerneinheiten im Einsatz

Seit Anfang des Jahres bieten wir Ihnen zusätzlich digitale Trainingseinheiten an. Mit diesen Lerneinheiten begleiten wir auf Wunsch die Trainings, um die Teilnehmer/-innen noch intensiver zu unterstützen und die Nachhaltigkeit der Trainings zu fördern. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten erhalten die Teilnehmer/-innen Zugang zu verschiedenen Lerneinheiten, wie kurzen Videos, einem interaktiven Quiz, kurzen Wiederholungen des Gelernten sowie Testfragen zur eigenen Lernkontrolle.

Damit Sie sich einen ersten Eindruck davon verschaffen können, was wir Ihnen bieten, haben wir als Beispiel für ein Kommunikationstraining eine kurze Begrüßung mit Vorstellung der Themen, die behandelt werden, ausgewählt.

 

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Bild zum Beitrag Effektive Kundenbetreuung goes … E-Learning

Speed-Coaching: Tanja Hartwig im Einsatz

 

CCW 2017: Learn something new

Einen ganz besonderen Service bot die Effektive Kundenbetreuung auf der diesjährigen CCW in Berlin an: Zum ersten Mal gab es die Möglichkeit, sich von Tanja Hartwig direkt auf der Messe in einer speziell eingerichteten Coaching-Zone exklusiv coachen zu lassen. Der Schwerpunkt der Coachings lag auf den beiden Themen »Führung in herausfordernden Situationen« und »Konfliktmanagement«. Die Herausforderung bestand für die EK-Inhaberin darin, in kurzen Slots (20 Minuten) für den/die jeweilige(n) Coachee einen passenden Tipp zu finden.

Wie läuft ein solches Speed-Coaching ab?
Tanja Hartwig: »Der erste Moment der Kontaktaufnahme ist wichtig, um sich auf die andere Person einzustimmen. Da alle Coachees neugierig darauf waren, was ich wohl für Tipps für sie auf Lager habe, war hier direkt eine Offenheit und Neugierde zu spüren. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hat kurz berichtet, aus welchem Kontext sie bzw. er kommt. Und ich bin direkt eingestiegen, um zu klären, was das wichtigste Anliegen oder die dringendste Frage ist. Tatsächlich war das die größte Herausforderung für mich, hier den Treffer zu landen. Und genau das ist mir gut gelungen, wie mir die Coachees im Nachgespräch später telefonisch berichteten! Alle konnten mit einer neuen Idee zur Problemlösung aus dem Speed-Coaching gehen. Mir hat das viel Freude gemacht zu sehen, wie in kurzer Zeit neue Impulse angekommen sind.«


Tipp!
Eine gute Coachingfrage ist zu Beginn: »Was ist für heute Ihr wichtigstes Anliegen, das Sie klären möchten?« Die Frage fokussiert auf das dringendste Anliegen und hilft dem Coachee, sich selbst zu sortieren.


Welches Anliegen hatten die Coachees?
•         »Ich bin neu in der Führungsrolle, … mein Team ist sehr unterschiedlich, … eine Person blockiert, was kann ich tun?«
•         »Abschied vom Team – wie gestalte ich diesen?«
•         »Wie können Führungskräfte auf zukünftige Themen gemeinsam eingespielt werden?«
•         »Wie gestalte ich meine konkrete Führung, wenn ich wenig Zeit für das Team habe?«
•         »Wie binde ich zwei völlig unterschiedliche Bereiche in die Abteilung ein?«
•         »Wie führe ich jemanden, dessen Arbeitsweise völlig konträr zu meiner ist?«


Eindrücke der Coachees
»Es war gut und ich habe direkt was mitgenommen für meine tägliche Arbeit.«
»Ich war beeindruckt, wie genau Sie die Situation sofort erfasst haben und mir einen wichtigen Impuls mitgeben konnten.«


Unser Fazit: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Speed-Coaching ist sehr intensiv, dynamisch und lebendig. 

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(Bildquelle: VBG)

 

Gesundheitskompetenzen fördern: Rückenprävention

Weiterbildung gehört für uns, der Effektiven Kundenbetreuung, zum Kern unserer Arbeit. Aber nicht nur wir bilden andere weiter. Zur Philosophie unseres Unternehmens gehört auch, dass wir uns selbst regelmäßig in verschiedenen Bereichen und zu unterschiedlichen Themen weiterbilden. Als Multiplikator für das Team der EK nahm ich kürzlich an einem Programm der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) zur Rückenprävention teil. Mein persönliches Fazit: insgesamt eine sehr gute und gesundheitsfördernde Weiterbildung.

Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit Nummer eins. Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger/-innen leiden früher oder später darunter. Und so haben Rückenbeschwerden auch in der Arbeitswelt eine herausragende Bedeutung. Durch Ausfalltage und Leistungsminderung der an Rückenschmerzen leidenden Mitarbeiter/-innen können sie für das Unternehmen richtig teuer werden. Das Thema Rückenprävention spielt deshalb nicht nur für die Betroffenen selbst, sondern auch für das jeweilige Unternehmen, in dem sie beschäftigt sind, eine sehr große Rolle.

Ausfalltage und Leistungsminderung reduzieren
In dem Seminar der VBG wurde anschaulich erklärt, was zu Rückenbeschwerden führt, wie Unternehmen ihre Arbeitsplätze und Arbeitsprozesse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rückenfreundlich gestalten können und was darüber hinaus die Beschäftigten selbst für ihre Rückengesundheit tun können.

 

Einfach und alltagstauglich
Besonders die praktischen Übungen waren für mich interessant und wichtig: Wie wirke ich einseitigen Belastungen entgegen? Wie kann ich Bewegung in den (Arbeits-)Alltag bringen, wie kann ich mich aktiv entspannen? Eine CD zur praktischen Anleitung mit kurzen Übungen habe ich bereits bestellt. Jeden Tag wird damit eine andere Übung über unser CRM-Tool in den Büroalltag integriert. Und auch außerhalb des Büros lassen sich die Übungen einfach in den Alltag integrieren, zum Beispiel beim Zähneputzen immer abwechselnd auf einem Bein stehen o.ä.

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Ausbildung zum Ersthelfer

(von Christian Elm-Hartwig)

An einem Samstagmorgen um 9 Uhr startete meine Ausbildung zum Ersthelfer für die Effektive Kundenbetreuung, durchgeführt vom Deutschen Roten Kreuz, gemeinsam mit zehn weiteren Teilnehmern. Mit unserem Kursleiter namens Glücks hatten wir wortwörtlich Glück. Als ehrenamtlicher Helfer beim DRK machte er seine Sache wirklich gut. Locker, aber dennoch mit der nötigen Routine, um uns das Wesentliche beizubringen.

Am Anfang war … die Theorie
Wir begannen unseren Lehrgang mit dem theoretischen Teil. Dabei wurde ich wieder daran erinnert, wie weit ein Warndreieck vom Unfallort entfernt aufgestellt werden sollte: Der Wert wird nach der zulässigen Geschwindigkeit ermittelt, also immer so weit, wie man höchstens fahren darf. Zum Beispiel innerorts ca. 50 m, da dort 50 km/h erlaubt sind. Außerhalb von geschlossenen Ortschaften sind es 100 m und auf Autobahnen 130 m.

 

Und für die Routine: üben, üben, üben
Anschließend begannen wir mit dem praktischen Teil und übten zuerst die Bergung einer ohnmächtigen Person aus einem Auto. Danach versuchten wir, einem verunfallten Motorradfahrer den Helm abzunehmen. Helm abnehmen sollte man im Idealfall gemeinsam mit zwei Helfern. Einer, der den Kopf stabilisiert, indem er seine Hände unter den Nacken schiebt und den Kopf gerade hält und einer, der den Helm abnimmt. Ist das geschafft und hat man die Atmung festgestellt, wird der Verletzte in die stabile Seitenlage gebracht.
Nach der Pause wurde die Reanimation geübt. Bei der Herzmassage ist wichtig, dass man zügig und gleichmäßig die Bewegungen ausführt. Am besten geht das mit durchgedrückten Armen und mit Hilfe des Oberkörpers. 30-mal drücken und dann zweimal beatmen. Dabei ist es egal, ob die Luft über die Nase oder den Mund zugeführt wird. Außerdem übten wir das Anlegen von Druckverbänden und das Abdrücken der Arterien, um einen Blutfluss zu stoppen. Eine wichtige Information war auch, dass zum Beispiel bei Verletzungen am Auge immer beide Augen ruhig gelegt werden, da sich die Augäpfel immer parallel bewegen.

 

Bei Herzstillstand: zuerst einen Notruf absetzen
Die Einweisung in die Nutzung eines Defibrillators war besonders aufregend. Es gibt heute schon Geräte, die automatisch einen Notruf absetzen, sobald sie bei Verwendung aus der Halterung genommen werden. Und diese Geräte sagen auch ganz genau, was man machen soll. Schritt für Schritt wird alles ab dem Öffnen des Gerätes bis hin zum Stromschlag erklärt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Elektroden an der auf den Pads aufgezeichneten Stelle angebracht werden. Da ein Defibrillator nur bei Herzstillstand angewendet wird, ist es wichtig zuerst einen Notruf abzusetzen und erst dann das Gerät einzusetzen.
Die Zeit verstrich schnell und ich habe ein gutes Grundwissen vermittelt bekommen. Dennoch hoffe ich, dass ich es nie irgendwann brauche oder gar einmal anwenden muss.


Tipp!
Was man sich auf jeden Fall merken sollte: Ersthelfer greifen beim Patienten bzw. Unfallopfer niemals in eine offene Wunde oder stecken etwas hinein. Denn dadurch kann diese verunreinigt werden oder man verletzt sich selbst, indem man sich an den Knochen die Haut aufritzt und infiziert. Oder man wird beim Reinigen des Mundes gebissen.